Deutsche virtuelle Grammatik - kurz gefasst

Was bedeutet "Deutsche virtuelle Grammatik" ?

 


Die Deutsche virtuelle Grammatik ist eine deutsche Übungsgrammatik im Internet. Sie ist sowohl für den autonomen Lerner als auch für den gelenkten Unterricht konzipiert.

Sie finden hier die zentralen Schwerpunkte der Grammatik in vier Sprachen erklärt, auf Finnisch, Schwedisch, Deutsch und Englisch. Die Übungsteile variieren in ihrem Schwierigkeitsgrad, aber gemeinsam ist allen ihre Interaktivität: Der Lerner erhält gleich nach seinem Lösungsvorschlag Rückmeldung für seine Arbeit. Den Text als Ganzes kann man sich auch vorlesen lassen.
 

Für wen ist diese Grammatik gedacht?

 


Die Deutsche virtuelle Grammatik ist ihrer Natur nach als Übungsgrammatik für Studierende an Universitäten und Hochschulen konzipiert, die in der Schule ca. 2-5 Jahre Deutsch gelernt haben (CEFR-Stufen A2-B1). Sie ist aber auch für alle anderen an der deutschen Sprache interessierten Lerner geeignet.
 

Allgemeine Hinweise für die Arbeit mit der DvG

Die Übungen zu den einzelnen Grammatik-Themen sind nach steigendem Schwierigkeitsgrad geordnet. Zuerst kommen die leichteren Übungen. Auf der linken Seite ist der in der Übung behandelte Grammatikteil immer zu sehen. Er lässt sich durch Verschieben des rechten Randbalkens mit der linken Maustaste vergrößern oder verkleinern.

Nach getaner Übung kann man sich durch Klicken auf die Schaltfläche Lösung kontrollieren die erwarteten richtigen Antworten zeigen lassen. Richtige Antworten sind dann im Text fett gedruckt zu lesen, bei noch nicht richtigen Antworten bleibt die entsprechende Lücke für die weitere Bearbeitung offen. Man erfährt auch, wie viel Prozent der Antworten beim ersten Versuch richtig waren.

Unsere Tipps zur Arbeitsweise

1.

Den Grammatikteil auswählen, den man üben möchte.

2.

Die entsprechenden Regeln wiederholen.

3.

Eine Übung aussuchen, die Übungsreihe beginnt mit den leichteren. – Dann zuerst in Ruhe lesen, was zu tun ist.

4.

Die Übung durcharbeiten. Wenn nötig, kann man unter den Grammatikregeln im linken Fenster nachschauen.

5.

Durch Klicken (linke Maustaste) auf die Schaltfläche ”Lösung kontrollieren” erfahren, was richtig war, und die noch nicht richtigen verbessern.

Hilfe bei der Arbeit gibt es bei Lückentexten entweder durch Klicken auf das Symbol "¤" oder auf ”Tipp” am Ende der Übung. Mit ”Tipp” erfährt man den nächsten richtigen Buchstaben. Es gehen dann aber Pluspunkte verloren!

6.

Am Ende kann man sich den ganzen Text noch einmal von Muttersprachlern vorsprechen lassen.

7.

Zur nächsten Übung weitergehen. Wenn nichts anderes angegeben ist, geht das einfach mit der Back-Taste (ganz links oben im Browserfenster).

Die Autoren

Die Deutsche virtuelle Grammatik ist aus einem Gemeinschaftsprojekt von sechs finnischen Hochschulen hervorgegangen, der Universität Helsinki, der Technischen Hochschule Helsinki, der Schwedischen Wirtschaftshochschule, der Wirtschaftsuniversität Helsinki, der Universität Tampere und der Technischen Universität Tampere. Die Arbeit begann im Jahr 2002 und wurde mit Mitteln des Projekts „Finnische virtuelle Universität“ gefördert.

Die Arbeitsgruppe – Withold Bonner, Åsa Forsman, Pauli und Silja Kudel, Sirkka-Liisa Lainio, Päivi Lappalainen und Peter Wagner heißt Sie herzlich willkommen auf den Seiten der Deutschen virtuellen Grammatik. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg!

Wir danken allen, die uns bei unserer Arbeit mit Rat und Tat unterstützt haben. Unser besonderer Dank gilt den Studentinnen und Studenten, die beim Lesen der Texte geholfen haben: Nora Aumayr, Janine Bachmann, Pia Bradler, Philina Löhr, Robert Ploss, Tamara Reichert, Linn Richter, Fabian Schifferdecker, Sabine Stangl, Matthias Voigt, Katharina Vörtler, Florian Vollmer, Markus Wutzler, Torben Wagner.
 

26-10-2009